Nachdem du aus dem Bauch des Ungeheuers herauskrochen bist, bleibt nur noch der Tropfbehälter zu entleeren und zu reinigen. Denk daran: Fett gehört immer in den Müll entsorgt und niemals in den Abfluss geschüttet, denn Fett kann die Rohrleitungen stark schädigen. Du kannst einen Spachtel verwenden, um hartnäckige Krusten zu lösen und Fett herauszukratzen, aber manche Tropfbehälter besitzen eine Antihaftbeschichtung; in diesem Fall empfehlen wir, sie mit einem Holz- oder Silikonwerkzeug abzuschaben.
Sobald du ihn größtenteils gereinigt hast, wische den Tropfbehälter mit Spülmittel ab, trockne ihn mit einem Tuch und vergiss nicht, ihn wieder an seinen Platz zu setzen. Achte darauf, ihn direkt unter dem Trichter zu positionieren, da einige Grills über Schiebemechanismen verfügen, die es ermöglichen, die Tropfwanne hin- und herzubewegen, um den Zugriff zu erleichtern.
Wenn dir die Reinigung der Tropfwanne besonders widerlich vorkommt, kannst du Aluminium-Einleger für Tropfbehälter erwerben, die in bestimmte Modelle passen; diese sind von Grillherstellern wie Weber erhältlich, oder du kannst generische Einsätze von Drittanbietern bekommen.
Wir haben diese Einsätze während unserer Grill-Tests verwendet, was die Reinigung sicherlich erleichtert hat, insbesondere beim Grillen von etwa 64 Kilogramm Fleisch. Allerdings gilt: Wenn du kein häufiger Griller bist, Einwegprodukte vermeiden möchtest oder dir eine schnelle Abwischung genügt, ist die Tropfwanne, die mit deinem Grill geliefert wird, völlig ausreichend.
Nun bist du fertig und es ist Zeit, den Grill wieder anzufeuern – für Street-Corn und Rippchen, oder?