Beim ersten Mal, als wir den Cruiser XL im Hinterhof vergaßen, bediente sich ein opportunistisches Eichhörnchen der Goldfish- und Bamba-Krümel, die durch die matschigen Kinderschuhe in den Wagenboden eingedrungen waren – und dabei machte es sich auf den Sitzen breit. Das war der Moment, in dem uns die beste Eigenschaft der Veer-Wagen überzeugte: Wenn die Plastiksitze schmutzig werden, spült man sie einfach ab.
Seit dem Eichhörnchen-Vorfall hat der Cruiser XL klebrige Limonadenreste, das Überfahren mit Hundekot und eine wöchentliche Flut von heruntergefallenen Snacks und verschütteter Milch überstanden. Es gibt keinen komplizierten Sitzbezug, den man abnehmen müsste, und man muss nicht darauf warten, dass der Stoff trocken wird. Wenn wir bei Regen oder Schnee unterwegs sind, können wir die Sitze mit einem Handtuch abwischen, und sie sind wieder trocken.
Die Belastbarkeit des Cruiser XL gegenüber den Elementen ist für uns unverzichtbar. Wir wohnen in Minnesota, wo unser städtisches Viertel die Hälfte des Jahres von Schnee und Eis bedeckt ist. Der Cruiser XL kommt problemlos mit einigen Zentimetern frischen Schnees zurecht, und wenn wir auf eine Bordsteinkante stoßen, die durch eine verkrustete Schneebank blockiert wird, können wir den Wagen wenden und darüber hinwegziehen. Im Sommer ziehen wir ihn außerdem über Gehwege, die durch Baumwurzelaufwerfungen angehoben sind, über sandige Strände am Mississippi und hinauf über grasbewachsene Hügel.

Weil es seinen Wurzeln als Wagen treu bleibt, lässt sich der All-Terrain Cruiser XL mühelos von einem Kinder-Transporter zu einem Allrounder für allerlei Dinge umbauen. Nachdem wir die Kinder in die Kita gebracht haben, können wir auf dem Heimweg zum Supermarkt fahren und den Wagen mit bis zu 250 Pfund Einkäufen beladen. Pflanzen, Mulch und andere unordentliche Güter lassen sich ebenfalls leicht bewegen, und wir sind zuversichtlich, dass wir den Wagen abspritzen können und er rechtzeitig für die Abholung der Schule wieder einsatzbereit ist.